Nordamerika mit der AIDAluna

OK, richtiger Abenteuer-Urlaub geht anders aber wenn du mit einem Rollstuhl unterwegs bist, lauern ja an vielen Ecken Abenteuer. In diesem Jahr hatte ich mich entschieden, mal wieder eine Tour für Auge und Seele zu machen. Es ist schön, tolle Menschen und großartige Landschaften in sich aufzunehmen und für immer zu behalten. Du wirst die herrlichen Bilder, Gerüche, Eindrücke dein Leben lang jederzeit parat haben. Ich liebe das.

Anreise per Flugzeug

Im AIDA-Pauschalpaket ging es mit einem Jumbo von Lufthansa nach New York. Ich hatte früher mal irgendwas davon gehört, dass die Langstrecke über einen größeren Sitzreihenabstand verfügen soll. Nun bin ich zwar mit Lufthansa in kleineren Maschinen schön häufiger durch Europa gegurkt, für die Langstrecke buchte ich bisher aber immer Singapur Airlines. Heute weiß ich, zum Glück! Nun denn, ich bin nicht gerade von kleinem Wuchs und irgendwie ging es ja auch. Aber Komfort ist definitiv anders. (Rückflug übrigens mit einem A380 von Lufthansa, ebenso enttäuschend eng.)

Rollstuhlfahrer kommen bei Flugreisen immer schnell zum Thema „Pipi machen“. Es gibt verschiedene ableitende  Kontinenzhilfsmittel (http://www.der-querschnitt.de/archive/6601), und ich war wirklich drauf und dran, so ein Urinalkondom auszuprobieren. Nach einiger Abwägung entschied ich mich aber für die Ich -schaffe-das-auch-so-Methode. Wenn ich mich mit den Getränken an Bord zurückhielt, sollte es auch so gehen. New York ist ja quasi eine kurze Langstrecke mit ca. 7-8 Stunden Flugzeit.

Das Einchecken in Frankfurt funktionierte wie immer vollkommen geschmeidig. Herrlich war diesmal, dass sich eine Gruppe Menschen mit Lernschwierigkeiten im Wartebereich aufhielt. In positiver Aufgeregtheit taten sie lautstark und wild gestikulierend ihre Freude, vielleicht aber auch ihre Flugangst kund. Wie schön war es, dieses unkonventionelle Treiben im sonst so businessmäßigen Flughafen zu erleben. Wunderbar!

Ankunft in New York (Newark)

Die Assistenz am Flughafen in Newark klappte professionell. Etwas anderes hatte ich auch nicht erwartet. Ich bekam nur schon nach wenigen Minuten den Eindruck, dass die Menschen, die sich hier um die behinderten Touristen kümmern, einen Rollstuhl selbst ganz gut gebrauchen könnten. So humpelte mein Assistent recht mürrisch vom mir her. Mich beschlich ein komisches Gefühl. Wie traurig ist es, wenn man mit Handicap Dinge tun muss, die einem offensichtlich schwer fallen?

Ich habe schon mal einen Post zum Thema Fliegen mit Rollstuhl gemacht …

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New York City

Endlich wieder New York City! Was hatte ich mich vor vier Jahren Hals über Kopf in diesen schrillen, bunt gellenden Moloch verliebt. Menschen aus allen Herren Ländern, die ihren Träumen und Visionen nachrennen, ihre Geschichte hinter sich lassen und neu beginnen. Leck mich am Arsch, welch Inspiration! Wenn du Luft brauchst zum Atmen, reise nicht an die See, geh nach New York City!

Ich liebe es, mich durch die Straßen dieser Kirmes treiben zu lassen. Durch die eigentümliche Thermik der Häuserschluchten, den Qualm angebrannter Hot-Dogs, immer begleitet vom Gejohle der Polizeisirenen oder vom Gegrunze irgendwelcher Löschzüge. Ich hatte vor Jahren schon sämtliche Hot-Spots dieser Stadt abgeklappert und so konnte ich diesmal einfach nur sehen, riechen und vor allem fühlen …

Wer sich übrigens mit dem Rollstuhl durch New York City – so wie vermutlich überall in den USA – bewegt, erfährt, wie es auch bei uns in Deutschland laufen könnte. So war es auch diesmal wieder. Man könnte meinen, Rollstuhlfahrer gingen im hektischen Treiben dieser Metropole unter – weit gefehlt! Siehe dazu auch mein Post New York City (Mindset)

Pier 88

Der Hafen in NYC liegt zentral in Downtown Manhattan und unser Pier 88 war nur 20 Fußgeh-Minuten vom legendären Time Square entfernt. Besser ging es kaum.

Nun möchte ich ja nicht so sehr auf die Kacke hauen, aber wenn du in netter Gesellschaft auf dem Pooldeck einen leckeren Cocktail schlürfst, dabei in die sagenhafte nächtliche Skyline schaust, erlebst du einen wahren Kneif-mich-mal-Moment.

Als die AIDAluna am Nachmittag das Pier 88 in Richtung Bermuda verließ, nahm ich einen tiefen Atemzug, fotografierte zum letzten Mal die Skyline und hoffte, bald schon zurückkehren zu können. Liebe eben.

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An Bord

Vielleicht gibt es immer noch Menschen, die meinen, AIDA-Kreuzfahrten hätten etwas mit Ballermann & Söhne zu tun. Tatsächlich gibt es an Bord für jeden Geschmack etwas und die einzelnen Bereiche sind so voneinander getrennt, dass man sich nicht gegenseitig auf die Nuss geht. Wer dem Teutonengrill-Rummel auf dem Pooldeck entkommen will, findet überall ein ruhiges Plätzchen. Ich bevorzuge da gerne den eigenen Balkon obwohl ich die muntere Geselligkeit überaus schätze. Gegen einen gepflegten Mittagsrausch mit neu gewonnenen Freunden kann man nichts haben – zumindest an Seetagen nicht.

Mit dem Rolli hatte ich an Bord kein Problem. Im Gegenteil, es ist alles wunderbar barrierefrei, es sind genügend Aufzüge vorhanden und in den Buffet-Restaurants kam ich bestens klar. Mit dem Teller auf dem Schoß drehte ich manche Runde an den ganzen Leckereien vorbei. Ich erlebte alles sehr entspannt und ohne Stress oder gar Gedränge. Für Rollstuhlfahrer reserviert AIDA ohnehin Plätze bis 30 Minuten nach Restaurantöffnung.

Insgesamt waren wir zu vier Rollstuhlfahrern an Bord, allesamt erfahrene Kreuzfahrer. Ich finde das ja immer sehr spannend, weil man immer noch was lernen kann und jeder für den ein oder anderen Tipp dankbar ist.

Ausflüge

Meistens schon am ersten Tag auf See veranstaltet AIDA einen sog. Barrierefrei-Treff. Dieses Treffen ist für alle Gäste gedacht, die bei Ausflügen irgendwelche Unterstützung brauchen. Hier wird geklärt, welche Ausflüge barrierefrei gestaltet werden können, welche eher nicht.

Bisher konnte AIDA wirklich viel organisieren. Dennoch behaupte ich mal keck, die besten Ausflüge sind immer noch die, die du auf eigene Faust machst. Neben der freien Zeiteinteilung, dackelst du nicht mit ca. 1.000 anderen Menschen im Tross durch sehenswertes Gelände und wirst nicht permanent mit belanglosen Details zugetextet.

Mit dem Rollstuhl an und von Bord

Für Rollstuhlfahrer stellt sich bei Landgängen immer die Frage, wie komme ich von Bord? Auf dieser Reise gestaltete sich alles sehr angenehm, ich konnte in allen Häfen über Rampen von und an Bord gelangen. Nun war ich mit einem Aktiv-Falt-Rolli, der sich auch mal schnell kippen lässt, unterwegs. Einen Elektro-Rollstuhl habe ich an Bord nicht gesehen. Ich weiß, dass es ein paar sehr wendige Elektro-Rollis gibt, mit denen das auch funktioniert hätte.

Insgesamt kann ich der AIDA nur ein dickes Kompliment machen. Das, was geht, machen sie möglich. So bin ich bei einer anderen Reise selbst mit Rolli per Tenderboot übergesetzt. Ich weiß, das so etwas bei anderen Gesellschaften nicht gemacht wird. Hier schauen Rolli-Faherer dann in die Röhre.

Busfahren

Von AIDA wurden für die Rollstuhlfahrer Busse mit einem Lift organisiert. Das funktionierte sehr gut und tatsächlich kannten sich auch die meisten Busfahrer mit dem Equipment aus 😉

Bermuda

Die AIDAluna nahm Kurs auf Bermuda und mein Blick aufs Meer wurde mit jeder Meile, die ich mich dem Inselparadies näherte, feierlicher. Das Wasser färbte sich türkis und wurde von der Sonne märchenhaft erleuchtet. Selbst die Gischt wurde zum Hingucker und hätte in keiner Waschmittelwerbung besser aussehen.

Auf Bermuda hatte ich mich mit Geanetta zu einer Inseltour verabredet und als ich die 10-Uhr-Fähre in Hamilton verließ, winkte mir Geanetta mit einem unglaublich herzlichen Lachen entgegen. Wie hätte der Tag besser beginnen können?

Geanetta fährt für Keith Simmons einen umgebauten Van mit Rampe und bietet Inselrundfahrten für Rollstuhlfahrer an. Keith hat übrigens selbst ein Handicap und setzt sich in der Bermuda–Regierung für die Belange behinderter Menschen ein. Ich hatte die Tour schon von Deutschland aus reserviert (E-Mail an keithsimmons@logic.bm).

Geanetta zeigte mir also ihr Paradies und brachte mich zu den schönsten Orten dieser herrlichen Insel. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft wir angehalten und ausgestiegen sind. Wann immer irgendetwas mein Interesse erweckte, hielt Geanetta in aller Seelenruhe an und ich stieg aus um zu staunen und zu fotografieren.

Im übrigen, du kannst dir die tollsten Fotos dieser Traumstrände anschauen, wenn du sie mit eigenen Augen siehst, dir die Brandung dieses türkis leuchtenden Wassers um die Ohren hauen lässt (oder zumindest den Wind um die Nase) , dann legt sich ein seliges Dauergrinsen über dein Gesicht, versprochen!

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Bahamas, äh … nö, doch nicht

Die Seefahrt im Allgemeinen und die Kreuzfahrt im Besonderen hat immer viel mit Wind und Wetter zu tun. Dass aber Ziele – oder wie der Reisefachmann sagt, Destinationen – komplett ausfallen müssen, war mir gar nicht so bewusst. Nun denn, ein Hurrikan hätte das Ansteuern der Bahamas zu einem Himmelfahrtskommando werden lassen. Schon der Seegang hunderte Meilen vom Hurrikan entfernt flößte mir gehörig Respekt ein. Die Gardinen schaukelten im Takt des Wellengangs gefühlte 45° im Raum, im Restaurant schepperten die Teller und ich gurkte in Schlangenlinien über das Deck – was durchaus Spaß macht. Nicht auszudenken, wenn ein Schiff in einen ausgewachsenen Hurrikan gerät, auch, oder gerade, wenn es von der Größe einer schwimmenden Stadt ist. Immerhin weiß ich nun, dass ich seetauglich bin.

Unser Kapitän entschied sich also dafür, die Bahamas rechts liegen zu lassen und über einem gewaltigen Umweg – an Kuba in Sichtweite vorbei – Miami direkt anzulaufen. Ich glaube, an Bord waren sich alle sicher, dass das eine weise Entscheidung war.

Nun ist bei einer Kreuzfahrt ja auch immer der Weg das Ziel und so ließ ich es mir bei drei Seetagen in Folge an Bord richtig gut gehen, las mal wieder was und sortierte die ersten Fotos.

Miami

Was verbindest du mit Miami? Genau, Fernsehen in den 80ern. Bisher dachte ich immer, dies sei nur eines von vielen billigen Klischees. Ist es aber keineswegs! Miami ist tatsächlich die TV-Serienkulisse, die wir bestaunten, als wir noch jung und knackig waren. Die Wolkenkratzer, Boulevards, Palmen, Strand, Jachten und sagenhafte Villen – passt einfach alles.

Für Miami hatte ich eine Hop-on-hop-off-Bustour geplant. Laut AIDA-Scouts hätte das problemlos funktionieren sollen, weil jeder zweite Bus eine Rampe hätte. Am Busterminal angekommen, stellte sich leider heraus, dass nur ein Bus mit Rampe zur Verfügung stand. Früher hatte es wohl zahlreiche neue Busse mit Rampe gegeben, die aber nun alle Richtung NYC abgezogen worden waren. Nun, Hop-on-hop-off-Sightseeing mit nur einem Bus ist doof, zumal der Fahrer sagte, dass ich nicht aussteigen solle, weil ich ansonsten wieder über zwei Stunden auf den Rampen-Bus warten müsse.

Island Queen Cruises

Ich machte einen fetten Haken unter die Flop-off-Bustour und landete schließlich an einem Schalter der Island Queen Cruises am Biscayne Boulevard. Island Queen Cruises ist ein Anbieter für alle denkbaren Bootstouren rund um Miami. Was ich hier nun erlebte, war ein Highlight meiner Reise: Ich kam mit dem Verantwortlichen, sagen wir lieber Patron, ins Gespräch und schilderte ihm meine Hop-Flop-Situation. Daraufhin schenkte (!) er mir und meiner Frau eine mehrstündige Bootsfahrt. Hammer! Ich konnte es erst gar nicht glauben. Freundschaftlich sagte er, genießt euren Tag in Miami. Wenn ich mal in Germany bin, machst du eine Tour mit mir. Dieser Mensch hat uns wirklich den Tag gerettet, werde ich nie vergessen.

So schipperten wir bei 80er-Jahre-Musik aus dem Lautsprecher und bestem Florida-Spätsommerwetter (30° C und mehr) in und um Miami herum, herrlich!

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Port Canareval

Dem Besuch des Kennedy Space Center sah ich mit gemischten Gefühlen entgegen. Ich bin nicht so für Rummel und Mickey-Mouse-Gedöns. Doch eines muss ich den Amerikanern lassen: Sich selbst feiern können sie sehr gut und das mit erstaunlich wenig Kitsch – zumindest hier.

Mit dem Bus ging es vom Schiff in das Space Center, zunächst zum Apollo-Programm, dann – wieder nach einer Busfahrt – zum Atlantis Shuttle mit Rocket Garden und Suvenier-Supermarkt. Das Busfahren war auch hier unproblematisch, weil genügend Busse mit Lift bereit standen. Ich fand es übrigens immer geil, dass zuerst die Rollifahrer ein- und aussteigen konnten. Ich hatte so zwar immer recht viele Beobachter aber es war toll zu erleben, wie Menschen mit Handicap wirklich Priorität haben.

Der Besuch im Kennedy Space Center lohnt sich bestimmt auch für Menschen, die nicht sonderlich technikaffin sind. Es ist einfach die Stimmung und das Gefühl etwas ganz Großes zu sehen. Mir war jedenfalls so.

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Norfolk

Norfolk ist eine Stadt im Norden Virginias, von der Einwohnerzahl gesehen einen Hauch größer als Mainz und bis zu meiner Anreise völlig unbekannt – jedenfalls mir. In Norfolk befindet sich der größte US-Marinestützpunkt und eine beeindruckende Shopping-Mall. Dreimal darfst du raten, was wohl von den meisten Kreuzfahrern direkt und ohne Umwege angesteuert wurde …

In Norfolk gibt es allerdings durchaus einige Sehenswürdigkeiten, wenn auch etwas abseits des Stroms Schiff – Mall und zurück. Mich verschlug es in das Chrysler Museum of Art und muss sagen – Volltreffer. Mensch, was war ich begeistert vom tollen Gebäude, einzigartigen Kunstschätzen und unglaublich netten Menschen dort. On Top gab es dort noch eine Ausstellung des New Yorker Fotografen Tseng Kwong Chi – herrlich. Wenn du also in Norfolk bist, nix wie hin.

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Baltimore / Washington

Um es vorweg zu nehmen, ein Besuch in Washington lohnt sich. Leider nahm ich an einer geführten Tour teil, was ich schon nach wenigen Minuten bereute und mir tierisch auf den Sack ging. Unser Guide, eine seit Jahren in den USA lebende Deutsche, schiss uns schon während der Busfahrt von Baltimore nach Washington mit komplett Belanglosem zu und verfisselte sich immer mehr in irgendwelchen bescheuerten Details. Wahrscheinlich dachte sie, ich werde für das Reden bezahlt, also Rede ich.

Zunächst ging es zum Nationalfriedhof Arlington, vor den Toren Washingtons. Auch hier wieder sinnloses Gefasel einer gestressten Reiseführerin, so dass ich mich nach einigen Minuten ausklinkte um die wahnsinnige Atmosphäre des Friedhofs aufzunehmen.

Wenn ich einen Tipp habe …

Fahr von Baltimore aus mit dem Zug nach Washington (soweit ich weiß, geht das barrierefrei) und erkunde die Hot-Spots dort auf eigene Faust. Beobachte, spüre und schmecke eine wirklich tolle Stadt. Nimm dir Zeit.

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4 Kommentare:

  1. Ein wunderbar geschriebener Bericht. …gaaaaanz tolle Fotos, die Lust auf diese Reise machen. …
    Wir machen mit unserem Sohn im Rolli im August 2016 mit der aida unsere erste Kreuzfahrt. ….Es geht 10 Tage durch die Ostsee, sind schon gespannt. ….

    • Hi Petra,
      vielen Dank 🙂
      Ich bin im letzten Jahr mit der AIDA eine Woche in der Ostsee unterwegs gewesen (Tallinn, St. Petersburg, Helsinki, Stockholm).
      Da könnt ihr euch wirklich auf eine tolle Reise freuen!!!

  2. Christof das ist wirklich toll geschrieben, da bekommt man gleich wieder Lust in See zu stechen. Ich glaube auch das Schreiben ist ein verstecktes Talent von dir. Super

  3. Harald Fuchs

    Hallo Christof,

    bei dem Nebel heute morgen über Mainz kommt die Lust zu verreisen. Super Beitrag hat mir sehr gut gefallen.

    Alles Gute für 2016

    Gruß
    Harald

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