St. Petersburg

Petersburg-007

Als Olga mir ihr St. Petersburg zeigt, beginne ich irgendwann auf der Fahrt vom Peterhof zurück zur Blutkirche nach gegensätzlichen Adjektiven zu suchen, um diese Stadt zu beschreiben: vertraut und fremd, schön und hässlich, prunkvoll und heruntergekommen. Imposante Paläste neben vor Jahrzehnten aufgegebenen Bauruinen. Schicke Wohnanlagen chinesischer Investoren neben verwitterten Chrustschow-Plattenbauten, die längst hätten abgerissen sein sollen.

Die Menschen in St. Petersburg – allen voran Olga – sind unglaublich stolz auf ihre Stadt und die Entwicklung, die sie in den letzten Jahrzehnten durchlebt hat. Und wenn die zierliche Olga mit ihrer tiefen russischen Stimme vom üblichen St. Petersburger Scheißwetter erzählt, klingt es so, als sei sie selbst darauf richtig stolz.

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