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Wie oft erledigst du Dinge nebenbei – ohne wirklich Präsent zu sein? Wie wertvoll Präsenz ist, erfährst du in diesem Beitrag.
  1. Präsenz
  2. Wie du erfolgreich Menschen veränderst und es dir mega gut damit geht.
  3. Drei Schlüssel zur Gelassenheit
  4. Schublade vs. Anderssein
  5. Warum es eine total coole Idee ist, SPENDABEL zu sein

Wie viele Menschen kennst Du, die wachen morgens auf und denken: „Mist, ich muss zur Arbeit!“?
Und wie viele Menschen kennst Du, die würden sich gerne die Bettdecke über den Kopf ziehen und sich noch einmal rumdrehen?

Mit diesem Beitrag erfährst Du, ob Du ein proaktiver oder reaktiver Mensch bist und warum so viele Entscheidungen darauf warten, von Dir getroffen zu werden.

Proaktiv oder reaktiv? Wie bist du drauf?

Kennst Du Menschen, die müssen den lieben-langen Tag: Die müssen abends früh ins Bett, weil sie morgens früh raus müssen. Die müssen aufstehen, weil sie zur Arbeit müssen. Die müssen duschen, müssen Frühstück machen, müssen ins Büro fahren, müssen ihre Arbeit erledigen, müssen in der Mittagspause einkaufen, müssen nachmittags die Schwiegermutter besuchen, weil sie Geburtstag hat, müssen dann abends den Rasen noch mähen und müssen wieder früh ins Bett.

Wenn dir das sehr bekannt vorkommt und du so denkst, bist Du ein reaktiver Mensch.
Lass uns zunächst einmal einen Blick auf die Spezis „Reaktiver Mensch“ werfen. Ein reaktiver Mensch formuliert ganz oft „ich muss“. In Gedanken, „ich muss, ich muss, ich muss …“ Reaktive Menschen machen die Umstände, in denen sie leben für ihre Situation verantwortlich. Umstände und andere Menschen.

„Ich muss morgen früh aufstehen … weil ich zur Arbeit muss.“ Wer ist verantwortlich? Wer ist schuld? Der Chef oder der Arbeitgeber, der will dass ich morgen pünktlich da bin.

„Ich muss mich beeilen, weil ich keine Zeit habe.“ Wer ist Schuld? Die Zeit, die fehlt.

„Ich muss meine Schwiegermutter besuchen, weil sie Geburtstag hat.“ Wer ist Schuld? Die Schwiegermutter und der Geburtstag.

Wenn Du ein reaktiver Mensch bist, dann frag Dich mal, wie es Dir dabei geht. Wenn Du ständig etwas tun MUSST.

Aber, ich habe eine gute Nachricht für Dich: Es gibt Hoffnung. Neben den reaktiven gibt es die proaktiven Menschen. Der Unterschied ist auf den ersten Blick winzig und doch so unglaublich entscheidend: Der proaktiv orientierte Mensch denkt und formuliert: „Ich will“. Haarspalterei? Keineswegs!

„Mit „Ich will“ erkennst Du an, dass Du eine Entscheidung getroffen hast.
„Ich will mich beeilen, … weil ich den Vorgang noch vor dem Wochenende vom Tisch haben möchte.
„Ich will morgen früh aufstehen, weil ich zur Arbeit (ins Büro) will.
„Ich will meine Schwiegermutter besuchen, weil sie Geburtstag hat und ich sie schon lange nicht mehr gesehen habe.

„Ich will“., bedeutet: Ich habe mich entschieden. Und es bedeutet, dass ich Alternativen abgewogen habe (Oder es überhaupt erst kann.)

Wenn ich zum Beispiel denken würde: „Nein, ich will morgen nicht früh aufstehen.“ Was könnte ich tun, damit ich zwei Stunden länger im Bett bleiben könnte?

  • Ich könnte meinen Chef anrufen und ihn fragen, ob ich morgen etwas später anfangen kann.
  • Ich könnte meinen Gleitzeitrahmen nutzen und länger schlafen.
  • Ich könnte darüber nachdenken, ob eine abhängige Beschäftigung überhaupt das richtige für mich ist und ich mich lieber selbstständig machen sollte.

Steigere den proaktiven Anteil in dir

Proaktive Menschen wissen, dass sie selbst und niemand anderes verantwortlich sind für die Situation, in der sie sich befinden. Sie wissen, die Situation in der ich mich heute befinde, beruht auf den Entscheidungen, die ich in der Vergangenheit getroffen habe. Klingt hart?

Klingt nach einem großartigen Potential. Wenn Du nun mal darüber nachdenkst, welche Dinge Du bisher tun musstest, dann entscheide Dich bewusst dafür sie zu tun – sag aus vollem Herzen „ja!“ zu ihnen – ODER entscheide Dich dagegen, sie zu tun und denk über Alternativen nach.

Nimm also nicht alle Dinge hin und denke ich muss. Entscheide dich bewusst dafür oder dagegen.


Christof Luckas ist Autor und Mind Astronaut.
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